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		<title>wiki.bienenzeitung.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Stockmei%C3%9Fel&amp;diff=5750</id>
		<title>Stockmeißel</title>
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				<updated>2012-11-19T20:10:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da [[Bienen]] alle lockeren Teile und Ritzen ihrer Wohnung verkitten, benötigt man einen [[Stockmeißel]].&lt;br /&gt;
Mit ihm kann man [[Zargen]] lösen, [[Rähmchen]] lockern und Wachs- und [[Propolis]]reste entfernen.&lt;br /&gt;
Es gibt kurze und lange Stockmeisel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CIMG0440_Kleine_Webansicht.jpg | right]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Stockmeißel</title>
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				<updated>2012-11-19T20:09:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bienen alle lockeren Teile und Ritzen ihrer Wohnung verkitten, benötigt man einen Stockmeißel.&lt;br /&gt;
Mit ihm kann man Zargen lösen, Rähmchen lockern und Wachs- und Propolisreste entfernen.&lt;br /&gt;
Es gibt kurze und lange Stockmeisel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CIMG0440_Kleine_Webansicht.jpg | right]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Carnica_Herkunft&amp;diff=5748</id>
		<title>Carnica Herkunft</title>
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				<updated>2012-11-19T20:00:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Carnica-Biene (apis mellifera carnica) hat als Urheimat den Krain, einen jugoslawischen Landesteil, der das fruchtbare Becken von Ljubljana und das benachbarte Gebirgsland umfasst.&lt;br /&gt;
Zu uns kam die Carnica-Biene aus dem Alpengebiet Östereichs, die &amp;quot;Kärntner Biene&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Gem%C3%BCll&amp;diff=5747</id>
		<title>Gemüll</title>
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				<updated>2012-11-19T19:44:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Als Gemüll bezeichnet man den Abfall von den während des Winters abgeschroteten Deckeln der Vorratswaben.&lt;br /&gt;
Im  Winter wird eine [[Windel]] eingelegt um diesen Abfall [[Gemüllstreifen]] zu kontrollieren und zu entfernen.&lt;br /&gt;
An diesen Gemüllstreifen kann man die aktuelle Futtersituation erkennen, bei Einzargern besser als bei Zweizargern.&lt;br /&gt;
Weiterhin kann man im Gemüll die abgefallene Milben erkennen und sich den tgl. Milbenfall errechnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Flugluchklappe&amp;diff=5746</id>
		<title>Flugluchklappe</title>
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				<updated>2012-11-19T19:32:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Um das Flugloch schließen zu können, haben die [[Hinterbehandlungsbeute]]n vor den Fluglöchern Klappen, welche das [[Flugloch]] abdichten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Fremdstoffe_im_Wachs&amp;diff=5713</id>
		<title>Fremdstoffe im Wachs</title>
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				<updated>2012-10-31T22:09:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Imker muss darauf achten, daß keine Fremdstoffe wie&lt;br /&gt;
Medikamentenrückstände usw. in das Wachs gelangen.&lt;br /&gt;
Deshalb ist empfehlenswert einen eigenen Wachskreislauf aufzubauen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Mittelwand&amp;diff=5712</id>
		<title>Mittelwand</title>
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				<updated>2012-10-31T22:07:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dünne, aus [[Bienenwachs]] hergestellte Wachsplatte, die beidseitig mit einer [[Zelle]]nprägung versehen wurde; kann entweder gegossen oder gewalzt werden und ist ein wichtiges Hilfsmittel für die [[Biene]]n um schnell neue  [[Wabe]]n  auszubauen.&lt;br /&gt;
Diese Mittelwand wird in die gedrahteten [[Rähmchen]] eingelötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' siehe auch [http://www.derimker.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=21200#post21200 Mittelwände - Anfängerfragen im Neuen Imkerforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Mittelwand]] ist eine [[gegossen]]e oder [[gewalzt]]e Wachsplatte aus [[Bienenwachs]]. Diese enthält vorgeprägte Sechsecke in der Größe von [[Arbeiterin]]nenzellen, wie in natürlich gebauten Arbeiterzellen.&lt;br /&gt;
Mittelwände werden in der [[Imkerei]] verwendet um die [[Wabenerneuerung]], also den Wabenbau zu verkürzen und zu standardisieren (vorzugeben).&lt;br /&gt;
In letzter Zeit gehen die Imker wieder dazu über, aus eigenem Wachs - Mittelwände herzustellen, da es immer wieder vorkommt, das [[Fremdstoffe im Wachs]] vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Wer Mittelwände verwendet sollte auch die    [[Rähmchen draht]]en&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Mittelwand</title>
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				<updated>2012-10-31T22:07:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dünne, aus [[Bienenwachs]] hergestellte Wachsplatte, die beidseitig mit einer [[Zelle]]nprägung versehen wurde; kann entweder gegossen oder gewalzt werden und ist ein wichtiges Hilfsmittel für die [[Biene]]n um schnell neue  [[Wabe]]n  auszubauen.&lt;br /&gt;
Diese Mittelwand wird in die gedrahteten [[Rähmchen]] eingelötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' siehe auch [http://www.derimker.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=21200#post21200 Mittelwände - Anfängerfragen im Neuen Imkerforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Mittelwand]] ist eine [[gegossen]]e oder [[gewalzt]]e Wachsplatte aus [[Bienenwachs]]. Diese enthält vorgeprägte Sechsecke in der Größe von [[Arbeiterin]]nenzellen, wie in natürlich gebauten Arbeiterzellen.&lt;br /&gt;
Mittelwände werden in der [[Imkerei]] verwendet um die [[Wabenerneuerung]], also den Wabenbau zu verkürzen und zu standardisieren (vorzugeben).&lt;br /&gt;
In letzter Zeit gehen die Imker wieder dazu über, aus eigenem Wachs - Mittelwände herzustellen, da es immer wieder vorkommt, das [[Fremdstoffe im Wachs]] vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Wer Mittelwände verwendet sollte auch die    [[Rähmchendraht]]en&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Mittelwand</title>
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				<updated>2012-10-31T22:06:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dünne, aus [[Bienenwachs]] hergestellte Wachsplatte, die beidseitig mit einer [[Zelle]]nprägung versehen wurde; kann entweder gegossen oder gewalzt werden und ist ein wichtiges Hilfsmittel für die [[Biene]]n um schnell neue  [[Wabe]]n  auszubauen.&lt;br /&gt;
Diese Mittelwand wird in die gedrahteten [[Rähmchen]] eingelötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' siehe auch [http://www.derimker.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=21200#post21200 Mittelwände - Anfängerfragen im Neuen Imkerforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Mittelwand]] ist eine [[gegossen]]e oder [[gewalzt]]e Wachsplatte aus [[Bienenwachs]]. Diese enthält vorgeprägte Sechsecke in der Größe von [[Arbeiterin]]nenzellen, wie in natürlich gebauten Arbeiterzellen.&lt;br /&gt;
Mittelwände werden in der [[Imkerei]] verwendet um die [[Wabenerneuerung]], also den Wabenbau zu verkürzen und zu standardisieren (vorzugeben).&lt;br /&gt;
In letzter Zeit gehen die Imker wieder dazu über, aus eigenem Wachs - Mittelwände herzustellen, da es immer wieder vorkommt, das [[Fremdstoffe im Wachs]] vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Wer Mittelwände verwendet sollte auch die    [[Rähmchen drahten]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2012-10-31T22:05:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dünne, aus [[Bienenwachs]] hergestellte Wachsplatte, die beidseitig mit einer [[Zelle]]nprägung versehen wurde; kann entweder gegossen oder gewalzt werden und ist ein wichtiges Hilfsmittel für die [[Biene]]n um schnell neue  [[Wabe]]n  auszubauen.&lt;br /&gt;
Diese Mittelwand wird in die gedrahteten [[Rähmchen]] eingelötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' siehe auch [http://www.derimker.de/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=21200#post21200 Mittelwände - Anfängerfragen im Neuen Imkerforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Mittelwand]] ist eine [[gegossen]]e oder [[gewalzt]]e Wachsplatte aus [[Bienenwachs]]. Diese enthält vorgeprägte Sechsecke in der Größe von [[Arbeiterin]]nenzelle]]n, wie in natürlich gebauten Arbeiterzellen.&lt;br /&gt;
Mittelwände werden in der [[Imkerei]] verwendet um die [[Wabenerneuerung]], also den Wabenbau zu verkürzen und zu standardisieren (vorzugeben).&lt;br /&gt;
In letzter Zeit gehen die Imker wieder dazu über, aus eigenem Wachs - Mittelwände herzustellen, da es immer wieder vorkommt, das [[Fremdstoffe im Wachs]] vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Wer Mittelwände verwendet sollte auch die    [[Rähmchen drahten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=HopGuard&amp;diff=5708</id>
		<title>HopGuard</title>
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				<updated>2012-10-31T22:01:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Ist ein Varroamedikament bei dem die Zulassung beantragt wurde von &amp;quot;Beta Texh &amp;quot;&lt;br /&gt;
HopGuard enthält einen Wirkstoff, der aus Hopfen hergestellt wird.&lt;br /&gt;
Es ist ein Medikament für Winterbehandlung.&lt;br /&gt;
Das Zulassungsverfahren läuft!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Hobbyimker</title>
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				<updated>2012-10-26T16:16:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Ein Hobbyimker betreibt eine kleine Imkerei von 2-4 Bienenvölkern zur Freizeitbeschäftigung&lt;br /&gt;
und zur Deckung des eigenen [[Bienenhonig]]bedarfs für die Familie.&lt;br /&gt;
Oft wird aus dem Hobbyimker ein [[Imker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Duftlenkung</title>
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				<updated>2012-10-26T16:15:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Die Duftlenkung kann der Imker durchführen, um die [[Tracht]]bienen schnell auf eine neue ergiebige Trachtquelle zu lenken.&lt;br /&gt;
Dazu werden den Bienen am Morgen Blüten der Trachtpflanze mit Zucker- oder Honigwasser in kleinen Portionen gereicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Duftlenkung</title>
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				<updated>2012-10-26T16:14:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Die Duftlenkung kann der Imker durchführen, um die [[Tracht]]bienen schnell auf eine neue ergiebige Trachtquelle zu lenken.&lt;br /&gt;
dazu werden den Bienen am Morgen Blüten der Trachtpflanze mit Zucker- oder Honigwasser in kleinen Portionen gereicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Duftlenkung&amp;diff=5699</id>
		<title>Duftlenkung</title>
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				<updated>2012-10-26T16:13:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Die Duftlenkung kann der Imker durchführen, um die [[Tracht]]bienen schnell auf eine neue ergiebige Trachtquelle zu lenken.&lt;br /&gt;
dazu werden den Bienen am Morgen Blüten der Trachtpflanze mit Zucker- oder Honigwasser in kleinen Portionen verabreicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;Unformatierten Text hier einfügen&amp;lt;/nowiki&amp;gt;,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Witterung&amp;diff=5698</id>
		<title>Witterung</title>
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				<updated>2012-10-26T16:10:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
Witterung ist die Bezeichnung für das [[Tracht]]wetter.&lt;br /&gt;
Die Bienen benötigen gutes Flugwetter und entsprechende Plus-Temperaturen von 15 - 25 Grad, um [[Nektar]] eintragen zu können. &lt;br /&gt;
Die Pflanzen sondern nur bei diesen Temperaturen Nektar ab.&lt;br /&gt;
Dieses Trachtwetter muss über längere Zeit anhalten um eine [[Bienenhonig]]ernte zu erzielen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Landesverband&amp;diff=5697</id>
		<title>Landesverband</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Landesverband&amp;diff=5697"/>
				<updated>2012-10-26T16:08:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
In jedem Bundesand gibt es viele Imkervereine.&lt;br /&gt;
Diese sind im Landesverband vereinigt.&lt;br /&gt;
Die Landesverbände sind wiederum im [[DIB]] vereinigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Bienengesundheitstag&amp;diff=5696</id>
		<title>Bienengesundheitstag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Bienengesundheitstag&amp;diff=5696"/>
				<updated>2012-10-26T16:06:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag der [[Bienengesundheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einmal im Jahr findet eine [[Imkerschulung]] der [[BSS]] [[Bienenseuchensachverständige]]n und [[Vereinsmitglieder]] zentral im Kreis statt, diese wird vom [[Landesverband]] der Imker einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird über die neuesten Erkenntnisse der [[Erkennung]] – [[Diagnose]] und [[Behandlung]] der [[Bienenkrankheiten]] informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Filme und [[Anschauungsmaterial]] erfolgt eine gezielte [[Weiterbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Referent]] ist der Amts[[Tierarzt]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Blatthonig&amp;diff=5695</id>
		<title>Blatthonig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Blatthonig&amp;diff=5695"/>
				<updated>2012-10-26T16:03:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe  [[Honigtau]] und [[Blattläuse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Brutbrett&amp;diff=5694</id>
		<title>Brutbrett</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Brutbrett&amp;diff=5694"/>
				<updated>2012-10-26T16:02:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Imkerlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brutbrett&lt;br /&gt;
ist eine Brutwabe, auf der fast ausschließlich verdeckelte [[Arbeiterinnenbrut]] vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf  einer [[Normalmaß]] wabe wären das weit mehr als 3000 [[Zelle]]n.&lt;br /&gt;
Es ist kein [[Pollen]]kranz]] und kein [[Honig]]kranz]] vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völker mit vielen Brutbrettern bezeichnet man als Fleischvölker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Brutwabe.jpg | 320px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brutwabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Holz&amp;diff=5693</id>
		<title>Holz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Holz&amp;diff=5693"/>
				<updated>2012-10-26T15:58:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele [[Beuten]] werden aus Holz der Lärche und Weimuthskiefer usw. hergestellt. &lt;br /&gt;
In der jetzigen Zeit werden Beuten auch aus Styropor und anderen Kunststoffen hergestellt.&lt;br /&gt;
Holzbeuten sind aber atmungsaktiver und sondern die Feuchtigkeit besser nach außen ab.&lt;br /&gt;
Neue Holz-Beuten sollten von außen erst im 2. Jahr mit Farbe behandelt werden, wenn sie schon eine Patina gebildet haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Bienenhaltung_im_Mittelalter&amp;diff=4383</id>
		<title>Bienenhaltung im Mittelalter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Bienenhaltung_im_Mittelalter&amp;diff=4383"/>
				<updated>2010-12-29T19:10:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entwicklung im Mittelalter, die einen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aufschwung brachte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde auch die Verbreitung der [[Bienenhaltung]] gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den weltlichen und geistlichen Feudaladel,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
der vor allem von Abgaben der ihm hörigen Bauern lebte,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
wurde die [[Bienenhaltung]] weiter gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Geistlichen wurde gestattet einen [[Honig]]zins zu erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Verbreitung des Katholischen Kultes wurden große Mengen [[Wachs]] verbraucht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das erforderliche [[Wachs]] zu erhalten, hielten ärmere Klöster eigene Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Karl.jpg | 120px | left]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl der Große förderte ebenfalls die [[Bienenhaltung]], durch das Anlegen von Bienenständen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den kaiserlichen Maierhöfen. Die Versorgung erfolgte durch eigens für die Pflege verantwortliche [[Zeidler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der darauf folgenden 200 Jahre wurde die Waldbienenzucht [[Zeidelwirtschaft]] weiter voran getrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zu einem Handwerk ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: korb.jpg | 120px | left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Bienenhaltung_im_Mittelalter&amp;diff=4382</id>
		<title>Bienenhaltung im Mittelalter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Bienenhaltung_im_Mittelalter&amp;diff=4382"/>
				<updated>2010-12-29T19:10:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entwicklung im Mittelalter, die einen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aufschwung brachte, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde auch die Verbreitung der [[Bienenhaltung]] gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den weltlichen und geistlichen Feudaladel,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
der vor allem von Abgaben der ihm hörigen Bauern lebte,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
wurde die [[Bienenhaltung]] weiter gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Geistlichen wurde gestattet einen [[Honig]]zins zu erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Verbreitung des Katholischen Kultes wurden große Mengen [[Wachs]] verbraucht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das erforderliche [[Wachs]] zu erhalten, hielten ärmere Klöster eigene Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Karl.jpg | 120px | left]]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl der Große förderte ebenfalls die [[Bienenhaltung]], durch das Anlegen von Bienenständen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den kaiserlichen Maierhöfen. Die Versorgung erfolgte durch eigens für die Pflege verantwortliche [[Zeidler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der darauf folgenden 200 Jahre wurde die Waldbienenzucht [[Zeidelwirtschaft]] weiter voran getrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zu einem Handwerk ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: korb.jpg | 120px | right]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_%22Reichsfachgruppe_Imker%22&amp;diff=4344</id>
		<title>Die &quot;Reichsfachgruppe Imker&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_%22Reichsfachgruppe_Imker%22&amp;diff=4344"/>
				<updated>2010-12-14T20:50:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Imkerbund wurde 1938 als &amp;quot;Reichsfachgruppe Imker&amp;quot; in den &amp;quot;Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter&amp;quot; eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine straffe Organisation im Sinne der nationalsozialistischen Erzeugungsschlacht wurde die Imkerei gefördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erfolgte  zum großen Teil auf Kosten der okkupierten Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde in Östereich, Polen und Tschecheslovakei das Vermögen der nationalen Imkerverbände vereinnamt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und viele Bienenvölker verbrannt, unter dem Vorwand der Faulbrutbekämpfung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Datei:Deckel.jpg&amp;diff=4341</id>
		<title>Datei:Deckel.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Datei:Deckel.jpg&amp;diff=4341"/>
				<updated>2010-12-13T20:22:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Deckel&amp;diff=4340</id>
		<title>Deckel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Deckel&amp;diff=4340"/>
				<updated>2010-12-13T20:22:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: Die Seite wurde neu angelegt: „  left  Den Abschluß jeden Magazins bildet der Deckel, der je nach Bauweise 1 oder 2-teilig sein kann.  Bei 1-teiliger Bauweise, be…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File: deckel.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluß jeden Magazins bildet der Deckel, der je nach Bauweise 1 oder 2-teilig sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 1-teiliger Bauweise, befindet sich im Inneren eine 2-3 cm starke Styroporschicht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ameisendicht verklebt sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 2-teiliger Bauweise besteht er aus dem inneren isolierenden und dem äußeren schützenden Deckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz vor Witterungseinflüssen kann man das Magazin mit einem Blechdeckel versehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Boden&amp;diff=4339</id>
		<title>Boden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Boden&amp;diff=4339"/>
				<updated>2010-12-13T20:16:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File: boden.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bestandteilen des [[Magazin]]s gehört auch ein [[Boden]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der hoch oder flach sein kann, meist hat er einen offenen [[Gitterboden]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den man eine [[Diagnosewindel]] einschieben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich das [[Flugloch]] und auf der Rückseite des hohen Bodens zusätzlich eine Kontrollklappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Datei:Boden.jpg&amp;diff=4338</id>
		<title>Datei:Boden.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Datei:Boden.jpg&amp;diff=4338"/>
				<updated>2010-12-13T20:14:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Boden&amp;diff=4336</id>
		<title>Boden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Boden&amp;diff=4336"/>
				<updated>2010-12-13T20:02:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: Die Seite wurde neu angelegt: „ left  Zu den Bestandteilen des Magazin gehört auch ein Boden,   der hoch oder flach sein kann, meist hat er einen offenen Gitterbod…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File: boden.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bestandteilen des Magazin gehört auch ein Boden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der hoch oder flach sein kann, meist hat er einen offenen Gitterboden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in den man eine Diagnosewindel einschieben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befindet sich das Flugloch und auf der Rückseite des hohen Bodens zusätzlich eine Kontrollklappe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Mensch_und_Biene_in_der_Urgesellschaft&amp;diff=4335</id>
		<title>Mensch und Biene in der Urgesellschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Mensch_und_Biene_in_der_Urgesellschaft&amp;diff=4335"/>
				<updated>2010-12-13T19:54:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der [[Biene]] beginnt wahrscheinlich schon in der Zeit der Sammler und Jäger, &lt;br /&gt;
als unsere Vorfahren große Gebiete durchstreiften auf der Suche nach etwas Essbarem.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Menschen raubten die Bienenvölker komplett aus und zogen dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Seßhaftwerden und dem Beginn von Ackerbau und Viehhaltung &lt;br /&gt;
vollzog sich der Übergang vom Jagdtier zum Haustier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blieb den Menschen nicht verborgen, dass man dem [[Bienenvolk]] zu bestimmten Zeiten &lt;br /&gt;
seine Erträge rauben kann ohne es in seiner Existenz zu bedrohen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch die Möglichkeit des [[Umlogieren]]s in die Nähe der menschlichen Behausungen zum Schutz vor fremden Räubern, &lt;br /&gt;
sowie die Pflege der Bienenvölker machte aus einfachen [[Bienenhalter]]n [[Imker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: zeidler.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinzeitliche Wandzeichnung in einer Höhle bei Bicorp in Spanien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alter: ca. 12000 - 14000 Jahre&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4334</id>
		<title>Die Apimondia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4334"/>
				<updated>2010-12-13T19:47:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[APIMONDIA]] ist eine Weltorganisation, sie ist bemüht, zwischen all denjenigen, die sich mit der [[Bienenzucht]] beschäftigen, Verbindungen herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dient dazu:&lt;br /&gt;
*den Informationsaustausch und die Diskussionen über alle neuen Ideen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*den Bienenzüchtern, Wissenschaftlern und den an der Bienenzucht interessierten Personen Informationen und Statistika zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*in allen Ländern die Entwicklung der Apidologie, der Bienentechnologie und -wirtschaft fördern, um auf diese Weise die brüderliche Zusammenarbeit zwischen Verbänden, Forschungsstellen und Bienenzüchter der ganzen Welt zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*alle Initiativen zu unterstützen, die tatsächlich zur Verbesserung der imkerlichen Praxis beitragen und sie auch verwirklichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Referenzzeitschriften: &lt;br /&gt;
 APIACTA ist eine Zeitschrift, die eine Mittelstellung zwischen den nationalen und den wissenschaftlichen Zeitschriften einnimmt &lt;br /&gt;
 und wendet sich sowohl an den Wissenschaftler als auch an den Imker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kongresse und Tagungen der APIMONDIA bieten die beste Gelegenheit zur Begegnung von Wissenschaftlern und Imkern der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Link auf die Seite von Apimondia:''&lt;br /&gt;
http://www.imkerei.com/apimondia/index_ge.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4333</id>
		<title>Die Apimondia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4333"/>
				<updated>2010-12-13T19:45:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[['''APIMONDIA''']] ist eine Weltorganisation, sie ist bemüht, zwischen all denjenigen, die sich mit der [[Bienenzucht]] beschäftigen, Verbindungen herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie dient dazu:&lt;br /&gt;
*den Informationsaustausch und die Diskussionen über alle neuen Ideen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*den Bienenzüchtern, Wissenschaftlern und den an der Bienenzucht interessierten Personen Informationen und Statistika zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*in allen Ländern die Entwicklung der Apidologie, der Bienentechnologie und -wirtschaft fördern, um auf diese Weise die brüderliche Zusammenarbeit zwischen Verbänden, Forschungsstellen und Bienenzüchter der ganzen Welt zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*alle Initiativen zu unterstützen, die tatsächlich zur Verbesserung der imkerlichen Praxis beitragen und sie auch verwirklichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Referenzzeitschriften: &lt;br /&gt;
 APIACTA ist eine Zeitschrift, die eine Mittelstellung zwischen den nationalen und den wissenschaftlichen Zeitschriften einnimmt &lt;br /&gt;
 und wendet sich sowohl an den Wissenschaftler als auch an den Imker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kongresse und Tagungen der APIMONDIA bieten die beste Gelegenheit zur Begegnung von Wissenschaftlern und Imkern der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Link auf die Seite von Apimondia:''&lt;br /&gt;
http://www.imkerei.com/apimondia/index_ge.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4332</id>
		<title>Die Apimondia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4332"/>
				<updated>2010-12-13T19:34:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Äußerungen des Präsidenten :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen in APIMONDIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APIMONDIA ist eine Weltorganisation, die bemüht ist, zwischen all denjenigen, die sich mit der Bienenzucht beschäftigen, Verbindungen herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Wunsch ist, den Informationsaustausch und die Diskussionen über alle neuen Ideen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten den Bienenzüchtern, Wissenschaftlern und den an der Bienenzucht interessierten Personen Informationen und Statistika zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten in allen Ländern die Entwicklung der Apidologie, der Bienentechnologie und -wirtschaft fördern, um auf diese Weise die brüderliche Zusammenarbeit zwischen Verbänden, Forschungsstellen und Bienenzüchter der ganzen Welt zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten alle Initiativen unterstützen, die tatsächlich zur Verbesserung der imkerlichen Praxis beitragen und sie auch verwirklichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all diese Zielsteckungen stellt Internet ein bedeutendes Instrument dar, da Sie in unseren Seiten nachschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der unglaublichen Menge an Informationen, die uns das Internet anbietet, ist die Existenz von Referenzzeitschriften für die richtige Bewertung der Qualität unersetzlich. APIACTA ist eine Zeitschrift, die eine Mittelstellung zwischen den nationalen und den wissenschaftlichen Zeitschriften einnimmt. APIACTA wendet sich sowohl an den Wissenschaftler als auch an den Imker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, die Personen kennen zu lernen, mit denen man in Verbindung steht. Die Kongresse und Tagungen der APIMONDIA geben uns diese Möglichkeit. Unsere Kongresse bieten die beste Gelegenheit zur Begegnung von Wissenschaftlern und Imkern der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erreichung all dieser Voraussetzungen bedürfen wir Ihrer Unterstützung. Fordern Sie Ihre nationale Imkervereinigung auf, Mitglied der APIMONDIA zu werden, wenn sie es noch nicht ist. Nehmen Sie an unserem Kongreß teil, informieren Sie alle über unser website und erteilen Sie uns Ihre Ratschläge und/oder Sugestionen, damit wir unsere Dienstleistungen verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilles Ratia&lt;br /&gt;
Le Terrier&lt;br /&gt;
F-24420 Coulaures - Frankreich&lt;br /&gt;
Tel.: +33 (0)5 53 05 91 13&lt;br /&gt;
Mobile: +33 (0)6 07 68 49 39&lt;br /&gt;
Email: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link auf die Seite von Apimondia:&lt;br /&gt;
http://www.imkerei.com/apimondia/index_ge.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4331</id>
		<title>Die Apimondia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Apimondia&amp;diff=4331"/>
				<updated>2010-12-13T19:32:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link auf die Seite von Apimondia:&lt;br /&gt;
http://www.imkerei.com/apimondia/index_ge.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4330</id>
		<title>Der Deutsche Imkerbund und seine Geschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4330"/>
				<updated>2010-12-13T06:19:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zweck und Aufgabe:  §3 der Satzung des D.I.B.&lt;br /&gt;
 „Zweck des Deutschen Imkerbundes e.V. ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit &lt;br /&gt;
 der Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 So steht es in der Satzung des D.I.B. Die enge Verflechtung von Naturschutz und der Wahrung imkerlicher Interessen schafft die &lt;br /&gt;
 Voraussetzungen für ein unverfälschtes und hochwertiges Produkt. &lt;br /&gt;
 Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Logo.png | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chronik des DIB:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1907''' Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
(außer Bayern, Pfalz, Elsass-Lothringen, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Grafschaft Glatz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1914''' Auflösung des Deutschen Imkerbundes und Gründung der „Vereinigung der Deutschen Imkerverbände“ (VDI) in Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1914 – 1918''' angespannte Versorgungslage für Zucker während des 1. Weltkrieges, Honig- und Wachsabgabepflicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1920er-Jahre''' Gründung der Bieneninstitute in Mayen, Münster, Celle und Marburg (heute Kirchhain)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1925''' Rückbenennung der VDI in Deutschen Imkerbund unter Breiholz sowie Annahme eines Gestaltungsentwurfs für das Einheitsglas (Imker-Honigglas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''März 1926''' Einheitsglas steht zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juli 1926''' Rede Kickhöffels in Ulm zur Notlage der Bienenzucht – Entschließung an die Reichs- und Länderregierungen, den Reichtag und Länderparlamente&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1930''' Entwicklung des Gewährverschlusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1933''' Deutscher Imkerbund wird im Dritten Reich zur „Reichsfachgruppe Imker“ durch sog. „Gleichschaltung“ keine Wahlen mehr, aus Vereinen werden „Ortsfachgruppen“, Veränderung des Gewährverschlusses&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1939''' nach Beginn des 2. Weltkrieges Honigabgabepflicht 3 kg/Volk und Auf Aufforderung zu Raps- und Rübsenwanderung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1940''' Ablieferpflicht von Bienenwachs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1945''' Wiederaufnahme der Verbandsarbeit zunächst in Ortsvereinen, danach in Landesverbänden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1946''' „Der Imkerfreund“ erscheint als erste Imkerzeitung nach dem Krieg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1947''' Zusammenschluss der Landesverbände in der SBZ zum Zentralverband der&lt;br /&gt;
Kleintierzüchter, Fachabteilung Imker und Anschluss an die „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe VdgB“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1948''' Zusammenschluss der Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszone, danach ebenfalls mit den LV der französischer BZ zur „Arbeitsgemeinschaft der Imkerlandesverbände der drei Westzonen“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' in der SBZ Versuch zur Gründung des Deutschen Imkerbundes Ost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1949''' Gründung der AG der Institute für Bienenforschung in Marburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Ende 1950''' Hermann Lutzner wird erster Geschäftsführer des D.I.B. bis 1961 in der Geschäftsstelle in Nürnberg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1953/54''' Einrichtung der „Honigteststelle des DIB“ durch Hugo Gontarski in Oberursel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1959''' in der DDR Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintier-züchtervereinigungen im „Zentralverband der Kleingärtner und Kleintier- züchter“, Imker bilden eine Fachrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' Umzug des D.I.B. nach Syke bei Bremen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' Verlegung der Geschäftsstelle nach Bonn, Werner Melzer wird Geschäftsführer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1966''' Einstellung der Zeitschrift des D.I.B. „Deutsche Bienenwirtschaft“ – an ihre Stelle tritt die „Allgemeine Deutsche Imkerzeitung“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1968''' Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der GAL „Gesellschaft für Absatzförderung der deutschen Landwirtschaft“, die den DIB berechtigt, Honig im Einheitsglas mit dem Slogan „Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch“ zu bewerben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' Einstellung der „Zeitschrift für Bienenforschung“ ab 1970 Erscheinen der Zeitschrift „Apidologie“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' XXII. Internationaler Bienenzüchterkongress in München  (Festvortrag von Karl von Frisch, der 1973 den Nobelpreis erhielt)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1977''' Erstes Auftreten der Varroamilbe in Deutschland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1982 – 1984''' Rudolf Kinder übernimmt kommissarisch von Werner Melzer die Geschäftsführung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1984''' Jürgen Löwer wird Geschäftsführer des D.I.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1985''' Gründung einer Honiguntersuchungsstelle des D.I.B. in Kirchhain &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1990''' Bildung neuer Landesverbände auf dem Gebiet der DDR und Aufnahme in den Deutschen Imkerbund e. V. im Oktober in Neuhaus/Solling&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1990''' Beginn des Baus der ersten eigenen Geschäftsstelle „Haus des Imkers“ in Wachtberg-Villip, 1991 Fertigstellung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1991''' Verlegung der eigenen Honiguntersuchungsstelle ins „Haus des Imkers“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1992''' Einführung des Werbebeitrages von 0,50 DM pro Bienenvolk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1993''' Umgestaltung des Gewährverschlusses, an Stelle des Adlers tritt neues Logo mit Bienenkorb und Bäumen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1994''' Erste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL, das alle Orts- und Kreisvereine erhalten, es ersetzt die bisherigen Rundschreiben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2000''' 75-jähriges Jubiläum des Imker-Honigglases &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2005''' offizielle Wiedereröffnung des Deutschen Bienenmuseums Weimar, Anschubfinanzierung durch D.I.B.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2005''' außerordentliche Vertreterversammlung im Mai in Wachtberg aufgrund des vorzeitigen Rücktritts des Präsidenten E. Hülsmann, A. Reck wird Interimspräsident bis zu seiner ordentlichen Wahl im Oktober 2005&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2007''' Barbara Löwer wird Geschäftsführerin  100-Jahr-Feier im Oktober in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2008''' Peter Maske wird auf der Vertreterversammlung in Bad Segeberg zum Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4329</id>
		<title>Der Deutsche Imkerbund und seine Geschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4329"/>
				<updated>2010-12-13T06:18:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zweck und Aufgabe:  §3 der Satzung des D.I.B.&lt;br /&gt;
 „Zweck des Deutschen Imkerbundes e.V. ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit  der    &lt;br /&gt;
 Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 So steht es in der Satzung des D.I.B. Die enge Verflechtung von Naturschutz und der Wahrung imkerlicher Interessen schafft die &lt;br /&gt;
 Voraussetzungen für ein unverfälschtes und hochwertiges Produkt. &lt;br /&gt;
 Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Logo.png | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chronik des DIB:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1907''' Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
(außer Bayern, Pfalz, Elsass-Lothringen, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Grafschaft Glatz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1914''' Auflösung des Deutschen Imkerbundes und Gründung der „Vereinigung der Deutschen Imkerverbände“ (VDI) in Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1914 – 1918''' angespannte Versorgungslage für Zucker während des 1. Weltkrieges, Honig- und Wachsabgabepflicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1920er-Jahre''' Gründung der Bieneninstitute in Mayen, Münster, Celle und Marburg (heute Kirchhain)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1925''' Rückbenennung der VDI in Deutschen Imkerbund unter Breiholz sowie Annahme eines Gestaltungsentwurfs für das Einheitsglas (Imker-Honigglas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''März 1926''' Einheitsglas steht zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juli 1926''' Rede Kickhöffels in Ulm zur Notlage der Bienenzucht – Entschließung an die Reichs- und Länderregierungen, den Reichtag und Länderparlamente&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1930''' Entwicklung des Gewährverschlusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1933''' Deutscher Imkerbund wird im Dritten Reich zur „Reichsfachgruppe Imker“ durch sog. „Gleichschaltung“ keine Wahlen mehr, aus Vereinen werden „Ortsfachgruppen“, Veränderung des Gewährverschlusses&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1939''' nach Beginn des 2. Weltkrieges Honigabgabepflicht 3 kg/Volk und Auf Aufforderung zu Raps- und Rübsenwanderung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1940''' Ablieferpflicht von Bienenwachs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1945''' Wiederaufnahme der Verbandsarbeit zunächst in Ortsvereinen, danach in Landesverbänden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1946''' „Der Imkerfreund“ erscheint als erste Imkerzeitung nach dem Krieg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1947''' Zusammenschluss der Landesverbände in der SBZ zum Zentralverband der&lt;br /&gt;
Kleintierzüchter, Fachabteilung Imker und Anschluss an die „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe VdgB“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1948''' Zusammenschluss der Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszone, danach ebenfalls mit den LV der französischer BZ zur „Arbeitsgemeinschaft der Imkerlandesverbände der drei Westzonen“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' in der SBZ Versuch zur Gründung des Deutschen Imkerbundes Ost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1949''' Gründung der AG der Institute für Bienenforschung in Marburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Ende 1950''' Hermann Lutzner wird erster Geschäftsführer des D.I.B. bis 1961 in der Geschäftsstelle in Nürnberg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1953/54''' Einrichtung der „Honigteststelle des DIB“ durch Hugo Gontarski in Oberursel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1959''' in der DDR Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintier-züchtervereinigungen im „Zentralverband der Kleingärtner und Kleintier- züchter“, Imker bilden eine Fachrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' Umzug des D.I.B. nach Syke bei Bremen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' Verlegung der Geschäftsstelle nach Bonn, Werner Melzer wird Geschäftsführer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1966''' Einstellung der Zeitschrift des D.I.B. „Deutsche Bienenwirtschaft“ – an ihre Stelle tritt die „Allgemeine Deutsche Imkerzeitung“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1968''' Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der GAL „Gesellschaft für Absatzförderung der deutschen Landwirtschaft“, die den DIB berechtigt, Honig im Einheitsglas mit dem Slogan „Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch“ zu bewerben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' Einstellung der „Zeitschrift für Bienenforschung“ ab 1970 Erscheinen der Zeitschrift „Apidologie“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' XXII. Internationaler Bienenzüchterkongress in München  (Festvortrag von Karl von Frisch, der 1973 den Nobelpreis erhielt)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1977''' Erstes Auftreten der Varroamilbe in Deutschland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1982 – 1984''' Rudolf Kinder übernimmt kommissarisch von Werner Melzer die Geschäftsführung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1984''' Jürgen Löwer wird Geschäftsführer des D.I.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1985''' Gründung einer Honiguntersuchungsstelle des D.I.B. in Kirchhain &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1990''' Bildung neuer Landesverbände auf dem Gebiet der DDR und Aufnahme in den Deutschen Imkerbund e. V. im Oktober in Neuhaus/Solling&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1990''' Beginn des Baus der ersten eigenen Geschäftsstelle „Haus des Imkers“ in Wachtberg-Villip, 1991 Fertigstellung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1991''' Verlegung der eigenen Honiguntersuchungsstelle ins „Haus des Imkers“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1992''' Einführung des Werbebeitrages von 0,50 DM pro Bienenvolk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1993''' Umgestaltung des Gewährverschlusses, an Stelle des Adlers tritt neues Logo mit Bienenkorb und Bäumen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1994''' Erste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL, das alle Orts- und Kreisvereine erhalten, es ersetzt die bisherigen Rundschreiben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2000''' 75-jähriges Jubiläum des Imker-Honigglases &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2005''' offizielle Wiedereröffnung des Deutschen Bienenmuseums Weimar, Anschubfinanzierung durch D.I.B.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2005''' außerordentliche Vertreterversammlung im Mai in Wachtberg aufgrund des vorzeitigen Rücktritts des Präsidenten E. Hülsmann, A. Reck wird Interimspräsident bis zu seiner ordentlichen Wahl im Oktober 2005&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2007''' Barbara Löwer wird Geschäftsführerin  100-Jahr-Feier im Oktober in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2008''' Peter Maske wird auf der Vertreterversammlung in Bad Segeberg zum Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Imkersparte_im_VKSK&amp;diff=4328</id>
		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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				<updated>2010-12-12T20:45:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK2.jpg | 120px | right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geschichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1959 stimmte das ZK der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund 850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, Ziergeflügel-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und '''Bienenzüchter''' angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Kreisverbänden entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Imkersparte_im_VKSK&amp;diff=4327</id>
		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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				<updated>2010-12-12T20:44:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK2.jpg | 120px | right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geschichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1959 stimmte das ZK der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund 850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rassehunde- und Rassekatzen- und '''Bienenzüchter''' angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Kreisverbänden entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Imkersparte_im_VKSK&amp;diff=4326</id>
		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Imkersparte_im_VKSK&amp;diff=4326"/>
				<updated>2010-12-12T20:37:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK2.jpg | 120px | right]] &lt;br /&gt;
Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geschichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VKSK erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK2.jpg | 120px | right]] &lt;br /&gt;
Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geschichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VKSK erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geschichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VKSK erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
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&amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geschichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VKSK erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

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Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &lt;br /&gt;
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Geschichte [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund 850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im VKSK erklären.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund 850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im VKSK erklären.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Datei:VKSK2.jpg&amp;diff=4320</id>
		<title>Datei:VKSK2.jpg</title>
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				<updated>2010-12-12T20:25:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Die_Imkersparte_im_VKSK&amp;diff=4319</id>
		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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				<updated>2010-12-12T20:25:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK2.jpg | 120px | right]] &lt;br /&gt;
Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund 850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im VKSK erklären.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Die Imkersparte im VKSK</title>
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				<updated>2010-12-12T20:24:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: VKSK.jpg | 120px | left]]&lt;br /&gt;
Anstecknadel des VKSK Bad Lausik &amp;quot;100 Jahre Imkersparte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Am 23. November 1948 wurden die „Anordnungen über die Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB“ erlassen. In der Folgezeit werden Orts- und Kreisverbände errichtet.&lt;br /&gt;
Die „Kleingartenhilfe des FDGB e.V.“ wurde 20. März 1950 als gemeinnützig anerkannt, am 3. Juli 1952 stimmte das Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB ihrer Loslösung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1952 beschloss das Politbüro der SED die Bildung des VKSK. Dessen Zentralverband konstituierte sich am 16. Oktober 1952 und nahm zum 1. Januar 1953 seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentralkomitee (ZK) der SED lehnte am 11. Mai 1953 jedoch die Verbandsgründung ab. Es entbrannte eine Diskussion über die Reorganisation des Verbandes, in deren Folge das ZK am 9. Dezember 1953 die Auflösung des Zentralverbandes und den Aufbau des VKSK beschränkt auf Orts- und Kreisebene beschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ministerrat der DDR erließ am 22. April 1954 die „Verordnung zur Förderung des Kleingarten- und Siedlungswesen und der Kleintierzucht“. Die Kreisverbände des VKSK wurden den örtlichen Räten unterstellt und dort als juristische Person geführt. Am 22. April 1959 stimmte das ZK der Gründung des Zentralverbandes des VKSK zu. Der zentrale Verband des VKSK gründete sich am 29. November 1959 in Leipzig und gestaltete sich zentralistisch als eigenständige Organisation. Es folgten Verbandstage in Leipzig (1963 und 1966) und Berlin (1965). 1962 zählte der VKSK rund 850.000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
Die SED nahm am 22. Mai 1976 auf ihrem IX. Parteitag ein neues Programm an, aufgrund dessen in der Folgezeit die Kleingärtner stärker gesellschaftlich anerkannt und gefördert wurden. Am 15. September 1977 verfügte die DDR-Regierung die Erhöhung der Anzahl der Kleingartenanlagen. Weitere Verbandstage fanden in Magdeburg (1977), Karl-Marx-Stadt (1982) und Dresden (1988) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VKSK hatte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder. Neben der Sparte der Kleingärtner waren Fachsparten wie Rassegeflügel-, Rassekaninchen-, Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarien-, Edelpelztier-, Ziegen- und Milchschafe-, Rassehunde- und Rassekatzen- und Bienenzüchter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin löste die Organisation zum 31. Dezember 1990 auf. Aus den Kreisverbänden entstand in den DDR-typischen Datschensiedlungen eine Vielzahl von Gartenvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bayerischen Nachfolgeregelung zum Radikalenerlass müssen sich in Bayern Bewerber für den öffentlichen Dienst zu einer Funktion im VKSK erklären.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4317</id>
		<title>Der Deutsche Imkerbund und seine Geschichte</title>
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				<updated>2010-12-12T20:04:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Zweck des Deutschen Imkerbundes e.V. ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der   &lt;br /&gt;
 Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 So steht es in der Satzung des D.I.B. Die enge Verflechtung von Naturschutz und der Wahrung imkerlicher Interessen schafft die &lt;br /&gt;
 Voraussetzungen für ein unverfälschtes und hochwertiges Produkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Logo.png | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chronik des DIB:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1907''' Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
(außer Bayern, Pfalz, Elsass-Lothringen, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Grafschaft Glatz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1914''' Auflösung des Deutschen Imkerbundes und Gründung der „Vereinigung der Deutschen Imkerverbände“ (VDI) in Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1914 – 1918''' angespannte Versorgungslage für Zucker während des 1. Weltkrieges, Honig- und Wachsabgabepflicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1920er-Jahre''' Gründung der Bieneninstitute in Mayen, Münster, Celle und Marburg (heute Kirchhain)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1925''' Rückbenennung der VDI in Deutschen Imkerbund unter Breiholz sowie Annahme eines Gestaltungsentwurfs für das Einheitsglas (Imker-Honigglas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''März 1926''' Einheitsglas steht zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juli 1926''' Rede Kickhöffels in Ulm zur Notlage der Bienenzucht – Entschließung an die Reichs- und Länderregierungen, den Reichtag und Länderparlamente&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1930''' Entwicklung des Gewährverschlusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1933''' Deutscher Imkerbund wird im Dritten Reich zur „Reichsfachgruppe Imker“ durch sog. „Gleichschaltung“ keine Wahlen mehr, aus Vereinen werden „Ortsfachgruppen“, Veränderung des Gewährverschlusses&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1939''' nach Beginn des 2. Weltkrieges Honigabgabepflicht 3 kg/Volk und Auf Aufforderung zu Raps- und Rübsenwanderung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1940''' Ablieferpflicht von Bienenwachs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1945''' Wiederaufnahme der Verbandsarbeit zunächst in Ortsvereinen, danach in Landesverbänden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1946''' „Der Imkerfreund“ erscheint als erste Imkerzeitung nach dem Krieg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1947''' Zusammenschluss der Landesverbände in der SBZ zum Zentralverband der&lt;br /&gt;
Kleintierzüchter, Fachabteilung Imker und Anschluss an die „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe VdgB“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1948''' Zusammenschluss der Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszone, danach ebenfalls mit den LV der französischer BZ zur „Arbeitsgemeinschaft der Imkerlandesverbände der drei Westzonen“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' in der SBZ Versuch zur Gründung des Deutschen Imkerbundes Ost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1949''' Gründung der AG der Institute für Bienenforschung in Marburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Ende 1950''' Hermann Lutzner wird erster Geschäftsführer des D.I.B. bis 1961 in der Geschäftsstelle in Nürnberg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1953/54''' Einrichtung der „Honigteststelle des DIB“ durch Hugo Gontarski in Oberursel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1959''' in der DDR Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintier-züchtervereinigungen im „Zentralverband der Kleingärtner und Kleintier- züchter“, Imker bilden eine Fachrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' Umzug des D.I.B. nach Syke bei Bremen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' Verlegung der Geschäftsstelle nach Bonn, Werner Melzer wird Geschäftsführer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1966''' Einstellung der Zeitschrift des D.I.B. „Deutsche Bienenwirtschaft“ – an ihre Stelle tritt die „Allgemeine Deutsche Imkerzeitung“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1968''' Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der GAL „Gesellschaft für Absatzförderung der deutschen Landwirtschaft“, die den DIB berechtigt, Honig im Einheitsglas mit dem Slogan „Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch“ zu bewerben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' Einstellung der „Zeitschrift für Bienenforschung“ ab 1970 Erscheinen der Zeitschrift „Apidologie“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' XXII. Internationaler Bienenzüchterkongress in München  (Festvortrag von Karl von Frisch, der 1973 den Nobelpreis erhielt)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1977''' Erstes Auftreten der Varroamilbe in Deutschland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1982 – 1984''' Rudolf Kinder übernimmt kommissarisch von Werner Melzer die Geschäftsführung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1984''' Jürgen Löwer wird Geschäftsführer des D.I.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1985''' Gründung einer Honiguntersuchungsstelle des D.I.B. in Kirchhain &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1990''' Bildung neuer Landesverbände auf dem Gebiet der DDR und Aufnahme in den Deutschen Imkerbund e. V. im Oktober in Neuhaus/Solling&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1990''' Beginn des Baus der ersten eigenen Geschäftsstelle „Haus des Imkers“ in Wachtberg-Villip, 1991 Fertigstellung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1991''' Verlegung der eigenen Honiguntersuchungsstelle ins „Haus des Imkers“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1992''' Einführung des Werbebeitrages von 0,50 DM pro Bienenvolk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1993''' Umgestaltung des Gewährverschlusses, an Stelle des Adlers tritt neues Logo mit Bienenkorb und Bäumen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1994''' Erste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL, das alle Orts- und Kreisvereine erhalten, es ersetzt die bisherigen Rundschreiben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2000''' 75-jähriges Jubiläum des Imker-Honigglases &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2005''' offizielle Wiedereröffnung des Deutschen Bienenmuseums Weimar, Anschubfinanzierung durch D.I.B.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2005''' außerordentliche Vertreterversammlung im Mai in Wachtberg aufgrund des vorzeitigen Rücktritts des Präsidenten E. Hülsmann, A. Reck wird Interimspräsident bis zu seiner ordentlichen Wahl im Oktober 2005&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2007''' Barbara Löwer wird Geschäftsführerin  100-Jahr-Feier im Oktober in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2008''' Peter Maske wird auf der Vertreterversammlung in Bad Segeberg zum Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4316</id>
		<title>Der Deutsche Imkerbund und seine Geschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4316"/>
				<updated>2010-12-12T20:03:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Zweck des Deutschen Imkerbundes e.V. ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der   &lt;br /&gt;
 Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 So steht es in der Satzung des D.I.B. Die enge Verflechtung von Naturschutz und der Wahrung imkerlicher Interessen schafft die &lt;br /&gt;
 Voraussetzungen für ein unverfälschtes und hochwertiges Produkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Logo.png | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chronik des DIB:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1907''' Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
(außer Bayern, Pfalz, Elsass-Lothringen, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Grafschaft Glatz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1914''' Auflösung des Deutschen Imkerbundes und Gründung der „Vereinigung der Deutschen Imkerverbände“ (VDI) in Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1914 – 1918''' angespannte Versorgungslage für Zucker während des 1. Weltkrieges, Honig- und Wachsabgabepflicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1920er-Jahre''' Gründung der Bieneninstitute in Mayen, Münster, Celle und Marburg (heute Kirchhain)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1925''' Rückbenennung der VDI in Deutschen Imkerbund unter Breiholz sowie Annahme eines Gestaltungsentwurfs für das Einheitsglas (Imker-Honigglas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''März 1926''' Einheitsglas steht zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juli 1926''' Rede Kickhöffels in Ulm zur Notlage der Bienenzucht – Entschließung an die Reichs- und Länderregierungen, den Reichtag und Länderparlamente&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1930''' Entwicklung des Gewährverschlusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1933''' Deutscher Imkerbund wird im Dritten Reich zur „Reichsfachgruppe Imker“ durch sog. „Gleichschaltung“ keine Wahlen mehr, aus Vereinen werden „Ortsfachgruppen“, Veränderung des Gewährverschlusses&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1939''' nach Beginn des 2. Weltkrieges Honigabgabepflicht 3 kg/Volk und Auf Aufforderung zu Raps- und Rübsenwanderung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1940''' Ablieferpflicht von Bienenwachs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1945''' Wiederaufnahme der Verbandsarbeit zunächst in Ortsvereinen, danach in Landesverbänden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1946''' „Der Imkerfreund“ erscheint als erste Imkerzeitung nach dem Krieg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1947''' Zusammenschluss der Landesverbände in der SBZ zum Zentralverband der&lt;br /&gt;
Kleintierzüchter, Fachabteilung Imker und Anschluss an die „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe VdgB“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1948''' Zusammenschluss der Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszone, danach ebenfalls mit den LV der französischer BZ zur „Arbeitsgemeinschaft der Imkerlandesverbände der drei Westzonen“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' in der SBZ Versuch zur Gründung des Deutschen Imkerbundes Ost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1949''' Gründung der AG der Institute für Bienenforschung in Marburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Ende 1950''' Hermann Lutzner wird erster Geschäftsführer des D.I.B. bis 1961 in der Geschäftsstelle in Nürnberg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1953/54''' Einrichtung der „Honigteststelle des DIB“ durch Hugo Gontarski in Oberursel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1959''' in der DDR Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintier-züchtervereinigungen im „Zentralverband der Kleingärtner und Kleintier- züchter“, Imker bilden eine Fachrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' Umzug des D.I.B. nach Syke bei Bremen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' Verlegung der Geschäftsstelle nach Bonn, Werner Melzer wird Geschäftsführer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1966''' Einstellung der Zeitschrift des D.I.B. „Deutsche Bienenwirtschaft“ – an ihre Stelle tritt die „Allgemeine Deutsche Imkerzeitung“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1968''' Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der GAL „Gesellschaft für Absatzförderung der deutschen Landwirtschaft“, die den DIB berechtigt, Honig im Einheitsglas mit dem Slogan „Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch“ zu bewerben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' Einstellung der „Zeitschrift für Bienenforschung“ ab 1970 Erscheinen der Zeitschrift „Apidologie“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' XXII. Internationaler Bienenzüchterkongress in München  (Festvortrag von Karl von Frisch, der 1973 den Nobelpreis erhielt)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1977''' Erstes Auftreten der Varroamilbe in Deutschland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1982 – 1984''' Rudolf Kinder übernimmt kommissarisch von Werner Melzer die Geschäftsführung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1984''' Jürgen Löwer wird Geschäftsführer des D.I.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1985''' Gründung einer Honiguntersuchungsstelle des D.I.B. in Kirchhain &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1990''' Bildung neuer Landesverbände auf dem Gebiet der DDR und Aufnahme in den Deutschen Imkerbund e. V. im Oktober in Neuhaus/Solling&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1990''' Beginn des Baus der ersten eigenen Geschäftsstelle „Haus des Imkers“ in Wachtberg-Villip, 1991 Fertigstellung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1991''' Verlegung der eigenen Honiguntersuchungsstelle ins „Haus des Imkers“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1992''' Einführung des Werbebeitrages von 0,50 DM pro Bienenvolk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1993''' Umgestaltung des Gewährverschlusses, an Stelle des Adlers tritt neues Logo mit Bienenkorb und Bäumen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1994''' Erste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL, das alle Orts- und Kreisvereine erhalten, es ersetzt die bisherigen Rundschreiben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2000''' 75-jähriges Jubiläum des Imker-Honigglases &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2005''' offizielle Wiedereröffnung des Deutschen Bienenmuseums Weimar, Anschubfinanzierung durch D.I.B.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2005''' außerordentliche Vertreterversammlung im Mai in Wachtberg aufgrund des vorzeitigen Rücktritts des Präsidenten E. Hülsmann, A. Reck wird Interimspräsident bis zu seiner ordentlichen Wahl im Oktober 2005&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2007''' Barbara Löwer wird Geschäftsführerin  100-Jahr-Feier im Oktober in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2008''' Peter Maske wird auf der Vertreterversammlung in Bad Segeberg zum Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flämingdrohn2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4315</id>
		<title>Der Deutsche Imkerbund und seine Geschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.bienenzeitung.de/index.php?title=Der_Deutsche_Imkerbund_und_seine_Geschichte&amp;diff=4315"/>
				<updated>2010-12-12T20:03:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flämingdrohn2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Das Große Imkerbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Zweck des Deutschen Imkerbundes e.V. ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der   &lt;br /&gt;
 Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 So steht es in der Satzung des D.I.B. Die enge Verflechtung von Naturschutz und der Wahrung imkerlicher Interessen schafft die &lt;br /&gt;
 Voraussetzungen für ein unverfälschtes und hochwertiges Produkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File: Logo.png | 120px | left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chronik des DIB:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1907''' Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
(außer Bayern, Pfalz, Elsass-Lothringen, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Grafschaft Glatz) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1914''' Auflösung des Deutschen Imkerbundes und Gründung der „Vereinigung der Deutschen Imkerverbände“ (VDI) in Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1914 – 1918''' angespannte Versorgungslage für Zucker während des 1. Weltkrieges, Honig- und Wachsabgabepflicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1920er-Jahre''' Gründung der Bieneninstitute in Mayen, Münster, Celle und Marburg (heute Kirchhain)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1925''' Rückbenennung der VDI in Deutschen Imkerbund unter Breiholz sowie Annahme eines Gestaltungsentwurfs für das Einheitsglas (Imker-Honigglas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''März 1926''' Einheitsglas steht zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juli 1926''' Rede Kickhöffels in Ulm zur Notlage der Bienenzucht – Entschließung an die Reichs- und Länderregierungen, den Reichtag und Länderparlamente&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1930''' Entwicklung des Gewährverschlusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1933''' Deutscher Imkerbund wird im Dritten Reich zur „Reichsfachgruppe Imker“ durch sog. „Gleichschaltung“ keine Wahlen mehr, aus Vereinen werden „Ortsfachgruppen“, Veränderung des Gewährverschlusses&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1939''' nach Beginn des 2. Weltkrieges Honigabgabepflicht 3 kg/Volk und Auf Aufforderung zu Raps- und Rübsenwanderung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1940''' Ablieferpflicht von Bienenwachs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1945''' Wiederaufnahme der Verbandsarbeit zunächst in Ortsvereinen, danach in Landesverbänden&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1946''' „Der Imkerfreund“ erscheint als erste Imkerzeitung nach dem Krieg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1947''' Zusammenschluss der Landesverbände in der SBZ zum Zentralverband der&lt;br /&gt;
Kleintierzüchter, Fachabteilung Imker und Anschluss an die „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe VdgB“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1948''' Zusammenschluss der Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszone, danach ebenfalls mit den LV der französischer BZ zur „Arbeitsgemeinschaft der Imkerlandesverbände der drei Westzonen“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' in der SBZ Versuch zur Gründung des Deutschen Imkerbundes Ost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1949''' Gründung der AG der Institute für Bienenforschung in Marburg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1949''' Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Ende 1950''' Hermann Lutzner wird erster Geschäftsführer des D.I.B. bis 1961 in der Geschäftsstelle in Nürnberg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1953/54''' Einrichtung der „Honigteststelle des DIB“ durch Hugo Gontarski in Oberursel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1959''' in der DDR Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintier-züchtervereinigungen im „Zentralverband der Kleingärtner und Kleintier- züchter“, Imker bilden eine Fachrichtung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1961''' Umzug des D.I.B. nach Syke bei Bremen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1965''' Verlegung der Geschäftsstelle nach Bonn, Werner Melzer wird Geschäftsführer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1966''' Einstellung der Zeitschrift des D.I.B. „Deutsche Bienenwirtschaft“ – an ihre Stelle tritt die „Allgemeine Deutsche Imkerzeitung“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1968''' Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der GAL „Gesellschaft für Absatzförderung der deutschen Landwirtschaft“, die den DIB berechtigt, Honig im Einheitsglas mit dem Slogan „Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch“ zu bewerben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' Einstellung der „Zeitschrift für Bienenforschung“ ab 1970 Erscheinen der Zeitschrift „Apidologie“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1969''' XXII. Internationaler Bienenzüchterkongress in München  (Festvortrag von Karl von Frisch, der 1973 den Nobelpreis erhielt)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1977''' Erstes Auftreten der Varroamilbe in Deutschland &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1982 – 1984''' Rudolf Kinder übernimmt kommissarisch von Werner Melzer die Geschäftsführung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1984''' Jürgen Löwer wird Geschäftsführer des D.I.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1985''' Gründung einer Honiguntersuchungsstelle des D.I.B. in Kirchhain &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1990''' Bildung neuer Landesverbände auf dem Gebiet der DDR und Aufnahme in den Deutschen Imkerbund e. V. im Oktober in Neuhaus/Solling&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1990''' Beginn des Baus der ersten eigenen Geschäftsstelle „Haus des Imkers“ in Wachtberg-Villip, 1991 Fertigstellung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1991''' Verlegung der eigenen Honiguntersuchungsstelle ins „Haus des Imkers“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1992''' Einführung des Werbebeitrages von 0,50 DM pro Bienenvolk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1993''' Umgestaltung des Gewährverschlusses, an Stelle des Adlers tritt neues Logo mit Bienenkorb und Bäumen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1994''' Erste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL, das alle Orts- und Kreisvereine erhalten, es ersetzt die bisherigen Rundschreiben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2000''' 75-jähriges Jubiläum des Imker-Honigglases &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2005''' offizielle Wiedereröffnung des Deutschen Bienenmuseums Weimar, Anschubfinanzierung durch D.I.B.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2005''' außerordentliche Vertreterversammlung im Mai in Wachtberg aufgrund des vorzeitigen Rücktritts des Präsidenten E. Hülsmann, A. Reck wird Interimspräsident bis zu seiner ordentlichen Wahl im Oktober 2005&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2007''' Barbara Löwer wird Geschäftsführerin  100-Jahr-Feier im Oktober in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''2008''' Peter Maske wird auf der Vertreterversammlung in Bad Segeberg zum Präsidenten gewählt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Quelle: Deutscher Imkerbund E.V.&lt;/div&gt;</summary>
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